Abbau des Feuerwehrkoffers
So nach langer Sucherei wurde endlich ein geeigneter Unterstellplatz gefunden. Er ist groß und geräumig und bietet somit viel Platz zum arbeiten für Marc und Günter. Die zwei waren sich schon vor Beginn des Abbaus vom Koffer einig, alle Metalle und Materialien sorgfältig zu trennen um Zeit bei der Entsorgung zu sparen.
Der Abbau des Koffers war in einem Zeitraum von einer Woche bewältigt. Marc und Günter sind systematisch vorgegangen und so wurde nach und nach der Koffer von alten Schubkästen, Schrauben, Rolläden und Metallgestängen entfernt. Lieblingsarbeit von Günter = flexen und das kam hier nicht zu kurz. Am Ende stand auf der Statistik 2310 Kg Schrott und ein blaues Auge bei Marc. (Auch Arbeitsunfälle werden hier aufgeführt.)


Die schweren und größeren Teile überließen Marc und Günter doch lieber unserem neu gewonnenen Freund John Deere. Durch das Herunterrhiefen vom Hilfsrahmen und dem 20 KVA Stromerzeuger wurden den Zweien viel Kraft und Energie erspart.

| Doch nicht alles soll dem Schrott zum Opfer fallen, das ein oder andere Teil wird auch in Zukunft unseren RED begleiten, z.B. in Form von Kotflügeln, Treppenauftritten und Verkleidungen. So auch der 5 Meter lange, 1 Meter breite und 0,5 Meter hohe Dachkoffer aus Aluminium-Riffelblech. Hat er doch seine Dienste bei der Feuerwehr gut gemeistert, wird er nun für unsere Zwecke weiterverwendet und somit ein willkommenes Umbau-Material sein. (Vielen Dank) | |
